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Fachangestellte/r für Bädertechnik

Fachangestellte für Bäderbetriebe werden in öffentlichen und privaten Bädern und Freizeiteinrichtungen eingesetzt.

Die Ausbildungsinhalten umfassen gesundheitsspezifische, sportliche, technische sowie verwaltungstechnische Komponenten. Das Ausbildungsberufsbild enthält die Schwerpunkte:

  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Beaufsichtigen des Badebetriebes, Kontrollieren und Sichern des technischen Betriebsablaufes
  • Betreuen von Besuchern, Animations- und Schwimmkurse
  • Öffentlichkeitsarbeit

Eingangsvoraussetzungen

Mindestvoraussetzung für die Ausbildung zum/zur Fachangestellten für Bäderbetriebe ist der Hauptschulabschluss.
Neben den Berufsanfängern werden Berufswechsler und Wiedereinsteiger in einer verkürzten Zeit von zwei Jahren in den Klassen beschult.

Was kann ich im Anschluss machen?

Neben dem Gesellenbrief wird den Auszubildenden, die nicht die Fachoberschulreife mitbringen, die Möglichkeit eröffnet, in ihrer dreieinhalbjährigen Ausbildung die Fachoberschulreife als weiterführenden allgemeinbildenden Abschluss mit der Berufsausbildung zu erreichen. Diese Doppelqualifikation soll die Berufsperspektiven der Auszubildenden verbessern.

Stundentafel / Ausbildungsjahr

1

2

3

Berufsbezogener Lernbereich

   

Schwimm- und Rettungslehre

2,5

2,5

3,5

Bädertechnik

2,5

2,5

2,5

Bäderorganisation

2

2

1

Wirtschafts- und Betriebslehre

1

2

1

Berufsübergreifender Lernbereich

   

Deutsch/Kommunikation

0-1

0-1

0-1

Religionslehre

0-1

0-1

0-1

Sport/Gesundheitsförderung

0-1

0-1

0-1

Politik/Gesellschaftslehre

0-1

0-1

0-1

Wahlbereich

2

2

2

Wochenstunden

14

14

14